Die Intraligamentäre Anästhesie!

Die bevorzugten Methoden sind bis heute die Infiltrations- und die Leitungsanästhesie (Basismethoden). Seit einigen Jahren haben neugewonnene Erkenntnisse dazu geführt, die gelehrte Grundauffassung zu überdenken, „zuerst die Basismethoden“ zu nutzen. Erst wenn diese nicht wirkten, nahm man die intraligamentäre Anästhesie in Betracht.

Heute stellt die Wissenschaft die intraligamentäre Anästhesie gleichberechtigt der Infiltrations- und Leitungsanästhesie.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam erstmals – in Frankreich – das Prinzip „intraligamentäre Anästhesie“ auf, welches sich aber zu diesem Zeitpunkt nicht positionieren konnte. Es fehlte an erforderlichen Instrumentarien, um das Anästhetikum punktgenau zu injizieren. Ebenso gab es Probleme die Wirkungsweise zu belegen.

Durch histologische Studien konnte der Wirkmechanismus der intraligamentären Anästhesie jedoch vollständig bestätigt werden. Das Anästhetikum erreicht in kurzer Zeit die Wurzelspitze und wirkt dort unverzüglich – ohne Latenz.

Haben Sie zu dieser Art der Anästhesie Fragen? Dann sprechen Sie uns gerne an.

Ihr Team in Berlin Lichtenberg

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